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Aprés-Ski-Atmosphäre mitten im Ruhrgebiet: Im Winterdorf der Veltins Biathlon WTC feierten die Besucher zwei Tage vor dem Jahreswechsel wie sonst nur in den alpenländischen Party-Metropolen Ischgl, St. Anton oder in der Ferienwelt Winterberg. Kaiserschmarren, Glühwein, heiße Schokolade oder die vielen Mitmach-Aktionen: Für jeden war etwas dabei.
So schoben sich wahre Menschenmassen durch das Winterdorf. Gut 20.000 Besucher vertrieben sich hier die Zeit bis zum ersten Wettbewerb im Innenraum. Während die kleineren Wintersportfans in erster Linie Mitmachaktionen wie die Agrarfrost Rodelrampe oder den Snowboard-Simulator von Karstadt ansteuerten, nahmen die gut gelaunten Eltern erst einmal Kurs in Richtung der urigen Blockhütten. Nach einer kleinen Stärkung waren einige Papis und Mamis bereit, sich Herausforderungen wie der elektronischen Biathlon-Schießanlage der schwedischen WM-Stadt Östersund oder dem Langlaufsimulator von E-Plus zu stellen.
"Mama, jetzt ist der Rudi dran", war in der Menge zu hören. Natürlich waren die Besucher des Winterdorfes bestens über das informiert, was im Innenraum passierte. Über zwei große Leinwände des Veltins-Arena-TV wurde das Geschehen in der Arena nach draußen übertragen. So entging ihnen beispielsweise nicht, wie Rudi Assauer sich beim Prominenten-Rennen schlug oder Olaf Henning den Biathlon-Fans einheizte.
Wobei den Besuchern des Winterdorfes eh nicht kalt wurde. Sowohl DJ Charly als auch der Stand von Kümmerling animierten die Leute zum Schunkeln und Tanzen. Überall herrschte ausgelassene Stimmung, und statt eines Bergpanoramas rahmte die imposante Arena das bunte Treiben ein, das bis zum späten Abend andauern sollte.
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