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Zwar fuhr nur eines der sechs gestarteten deutschen Teams aufs Treppchen, doch nach der VELTINS WTC äußerten sich die DSV-Skijäger einmal mehr als positiv über die Veranstaltung.
Kati Wilhelm: Mir passt die VELTINS WTC gut in meine Saisonplanung und außerdem will man ja auch einmal etwas erleben. Die Weltcups - mit Ausnahme von Oberhof und Ruhpolding - sind ja verglichen mit dem, was hier passiert, eher etwas langweilig. Mir macht das hier unverändert großen Spaß, man kann etwas für die Schnelligkeit tun.
Michael Rösch: Es hat mir riesig auf Schalke gefallen. Die Stimmung war super. Man kann diese Veranstaltung vielleicht mit den Weltcuprennen in Oberhof und Ruhpolding vergleichen, aber hier in der Arena ist es noch krasser. Ich würde immer wieder kommen. Es hat großen Spaß gemacht und ich bin auch mit dem Ergebnis zufrieden.
Daniel Graf: Es war noch außergewöhnlicher als im letzten Jahr. Die Atmosphäre wird immer unglaublicher. Für mich ist es auch viel besser gelaufen, weil ich damals nur Vorletzter geworden bin. Deshalb würde ich nächstes Jahr auch gerne wieder mitmachen, um mich noch weiter nach vorne zu kämpfen.
Alexander Wolf: Die Stimmung war natürlich einmalig. Die Bedingungen in der Arena sind etwas anders als bei Weltcuprennen. Der Untergrund ist welliger und der Schnee viel grobkörniger. Aber es ist trotzdem wesentlich besser als bei den meisten anderen Wettkämpfen. Und was es hier besonders spannend macht, ist das Reglement. Es wird dadurch für die Zuschauer viel interessanter.
Ricco Gross: Es sind 52.000 fantastische Zuschauer in der Arena. Die Stimmung ist unbeschreiblich. Das Rennen hier war ein absoluter Höhepunkt zum Abschluss meiner Karriere. Es macht mich sehr stolz, dass ich jedes Jahr eingeladen wurde. Das zeigt mir, dass sich meine Arbeit lohnt und ich es auch verdient habe. Dennoch bereue ich es nicht aufzuhören. Es wird Zeit für mich, aber nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein, mal abwarten, in welcher Funktion.
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